Das Rennen führte durchs südliche Oberallgäu und das Wetter spielte auch mit.
Die Veranstaltung wurde durch insgesamt 14 ehrenamtliche Sanitäter und einen Notarzt betreut.
Es waren 2 Motorräder, 2 Rettungswagen, 2 Krankentransportwagen, 1 Notarztfahrzeug und 1 FirstResponder eingesetzt.